Hypothekenzinsen - Was gute Hypothekenzinsen ausmachen und wie man einen günstigen Hypothekenzins bekommt.
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Hypothekenzins - was günstige Hypothekenzinsen ausmachen

Das Hypothekendarlehen ist eine beliebte Variante der Baufinanzierung. Die Darlehenssumme wird durch das im Grundbuch eingetragene Grundpfandrecht (Hypothek) abgesichert.

Kaufinteressenten bzw. Bauwillige freuen sich über die derzeit günstigen Zinsen, aber auch Personen, die bereits eine Immobilienfinanzierung haben, können von diesen durch eine Umschuldung profitieren. Der alte zinsungünstige Kredit wird hierbei durch eine neu aufgenommene Schuld vorzeitig getilgt.

Zu beachten sind die Vorfälligkeitsentschädigungen, welche die Kreditinstitute erheben. Allerdings ist es unter Umständen möglich, dass eine Umschuldung trotz Entschädigungszahlung rentabler ist, als den alten Kredit fortzuführen (Restlaufzeit: 1-2 Jahre, günstige Zinssätze etc.)
Die Zinssätze für ein Hypothekendarlehen mit 10 Jahren Zinsbindungsfrist liegen derzeit zwischen 4,14 Prozent und 4,90 Prozent (Nominalzins). Bei einer Bindungsfrist von 20 Jahren werden Zinssätze zwischen 4,50 Prozent bis 5,08 Prozent (Nominalzins) offeriert.
Die Effektivzinssätze liegen bei 10 Jahren zwischen 4,22 und 5,01 Prozent, bei 20 Jahren zwischen 4,59 und 5,20 Prozent. Aufgepasst, nicht alle Kosten sind im Effektivzins enthalten, daher sollte die Kostenstruktur des Angebotes geprüft werden.

Die Zinssätze sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Einige Anbieter gewähren Personen mit guter Bonität bzw. mit hohem Eigenkapitalanteil entsprechend gute Zinssätze. Außerdem können die Differenzen auch aktualisierungsbedingt entstehen, so wurden zum Beispiel die Zinssätze bei einigen Angeboten bereits „frisch“ angepasst, während andere Anbieter ihre Zinssätze noch nicht auf den aktuellsten Stand gebracht haben.
Eine genaue Überprüfung der verschiedenen Angebote ist notwendig, um das individuell beste Angebot zu finden.
Auf jeden Fall sollten Bauherren und Immobilienkäufer durch lange Zinsbindungsfristen vorsorgen und sich die guten Zinskonditionen zu Nutze machen. Die üblichen Zinsbindungsfristen liegen zwischen 5 und 20 Jahren, einige Anbieter ermöglichen sogar eine Bindungsfrist von 30 Jahren.

Über die Entwicklung der Zinsen sind sich die Experten uneinig. Einige prognostizieren steigende Zinsen, andere wiederum versichern weiter fallende Zinsen.
Man kann mit so genannten Schnelltilgungsprodukten noch weitere Einsparungen erzielen und die Rückzahlung des Darlehens kann schon nach 25 Jahren vollzogen sein. Eine Rückzahlung innerhalb der Zinsbindungsfrist ist ideal.
Um in einem überschaubaren Rahmen entschuldet zu sein, ist eine Tilgung von mindestens 2 Prozent ratsam. Allerdings spielt auch die wirtschaftliche Situation des jeweiligen Darlehensnehmers bei der Festlegung der Tilgungshöhe eine zentrale Rolle. Einzuschätzen ist, was möglich und zweckmäßig ist.
Sondertilgungsmöglichkeiten sollten unbedingt vereinbart werden, denn kommt man unerwartet zu Geld, beispielsweise durch einen Lottogewinn, kann man die Entschuldung beschleunigen.

Die optimalen Hypothekenkonditionen beinhalten eine Reihe von Punkten, die über die Jahre große Unterschiede bei den geleisteten Zinszahlungen ausmachen können. Dabei sind nicht nur die Hypothekenzinsen von Bedeutung. Eine Beratung durch einen Experten kann über die Laufzeit einige tausend Euro sparen.

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