Infos zur Renditeimmobilie als Kapitalanlage
Eine Renditeimmobilie ist im Grunde genommen nichts anderes, als eine Immobilie, die dem Investor eine Rendite, also ein Gewinn erwirtschaftet.
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Hierbei ist es nicht entscheidend, ob die Immobilie – sei es als Eigentumswohnung oder Haus – vom Inhaber an einen Dritten vermietet oder im Sinne der Eigennutzung selbst bewohnt wird. Denn die Rendite setzt sich nicht nur aus Mieteinnahmen zusammen, obwohl dies sicherlich die Haupteinnahme eine Immobilie darstellt. |
Denn neben den Mieteinnahmen ist noch ein zweiter Punkt für die Immobilienrendite wichtig – die Wertsteigerung des Objektes. Denn nicht umsonst wird die Immobilie als die Vorsorge für das Alter schlechthin beworben. So ist in den letzten Jahren ein immer stetiger Wertzuwachs bei Wohneigentum zu beobachten.
So ist es nicht verwunderlich, dass gute Immobilien eine durchschnittliche Rendite von acht bis zehn Prozent erreichen können – natürlich kommen solche Renditen nur bei gleichzeitigen Mieteinnahmen zustande, wenn also die Immobilie an Dritte vermietet und eben nicht selbst genutzt wird.
Doch besonders bei den Mieteinnahmen sind mehrere Aspekte einflussnehmend.
Zum einen ist der Standort der Immobilie mehr als interessant. In einer Großstadt wie Berlin, München oder Hamburg kann mit mehr Mieteinnahmen errechnet werden als auf dem einfachen Land oder der ruhigen Kleinstadt. Und auch hier sind weitere Faktoren wichtig: Liegt die Immobilie direkt in der Innenstadt oder am Rande? Wird an private oder gewerbliche Mieter vermietet?
Weitere Aspekte wären das Baujahr, die Bauweise und natürlich der jeweilige Zustand der Immobilie.
Ein neues Haus, das zudem mit etwas mehr Luxus und großzügigen Räumen ausgestattet ist, verspricht mehr Rendite als ein altes Fachwerkhaus, dass vielleicht sogar saniert werden muss.
Ganz wichtig ist der Kaufpreis. Ist eine Immobilie etwa weit unter Preis erhältlich, wird sich diese schneller zu einer Geldeinnahme entwickeln können als eine überteuerte Immobilie.
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Renditemindernd dagegen sind Leerstand und mögliche hohe Sanierungskosten bei älteren Immobilien. Besonders bei Mehrfamilienhäusern, die mehrere Mietparteien aufweisen, können Leerstand oder Mietausfälle aus diversen Gründen besser ausgeglichen und auch finanziell verkraftet werden als beispielsweise bei einem vermieteten Einfamilienhaus.
Selbst durch die eigentliche Art der Finanzierung kann die zu erwartende Rendite sowohl positiv wie aber auch negativ beeinflusst werden.
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